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Tag 13, 2014-05-09

Vom Ural auf Ural 2014

 

Wir hatten schon einen sehr arbeitsintensiven Morgen. Nach der Erfahrung der Reifenpanne mit dem Petroshina Stollenreifen, entscheiden wir, alle Reifen auf die originale Erstausstattung von Ural zu wechseln, das sind 4.00x19 Straßenreifen von Duro. Wir fahren ohnehin fast nur mehr auf befestigten Straßen, wir geben uns nur mehr wenige Offroad Einlagen und die müssten doch auch mit der Duro Straßenbereifung zu bewältigen sein.
 

 

Es ist nun viel wärmer.
 

 

Die Sonne scheint.
 

 

Es scheint ein perfekter Tag zu werden.
 

 

 

 

Da haben wir allerdings noch nicht geahnt, dass wir heute über 200 Kilometer komplett zerstörter Straße fahren werden. Es ist ein Horrorritt. Es stellt sich als beste Strategie heraus, die Straßenverhältnisse zu ignorieren und konstant 80 km/h zu fahren.
 

 

Es erfordert höchste Konzentration: Kurz vor besonders argen Löchern entscheiden wir blitzartig, ob wir das Loch überfliegen, oder doch ausweichen.
 

 

Oft fahren wir auf der gegenüberliegenden Straßenseite, wenn diese besser ist. Gerne fahren wir auch links oder rechts neben der Fahrbahn.
 

 

Wir fahren dort, wo die Bedingungen am besten sind.
 

 

Der ganze Tag ist ein Hardcore Test für die Aluminium Felgen, Speichen und die Federbeine. Aber Räder und Federbeine arbeiten gut.
 

 

Wir fahren großen Wäldern entlang. Starker Gegenwind kommt auf, auch Seitenwind haben wir. Die Natur wacht auf. Es ist großartig zu sehen, wie schnell der Wechsel von Winter zu Frühling passiert.
Alles explodiert. Alles wird grün.
 

 

 

Aktualisierung: 2014/05/12 - 11:52 / Redakteur: UralCC webmaster
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