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Tag 11, 2014-05-07

Vom Ural auf Ural 2014

Am Morgen holt uns Sonne aus den Zelten. Wir packen die Motorräder und mit ziemlichen Schwierigkeiten verlagern wir die schweren Motorräder aus der tiefen roten Erde auf die Straße.

 

Den ganzen Tag werden wir eisigen Gegenwind haben. Wir tragen alles an Kleidung, was wir mit haben. Dennoch frieren wir erbärmlich. Es ist einfach verdammt kalt hier, wie in Russland.

 

Heute auch den ganzen Tag ungeplanter Test der 5 Sachs Federbeinen an unseren Urals. Den ganzen Tag haben wir zerbröselte Straße mit Schlaglöchern wie Sterne am Himmel. Unsere Federbeine arbeiten zufriedenstellend.
 

 

Die Landschaft wechselt langsam. Der Wald verschwindet zusehend, wir fahren vermehrt an Feldern und Wiesen entlang. Wir sehen die ersten Blumen. Kommt Frühling? Sicher nicht. Gegen Abend hagelt es Eiskristalle vom Himmel.

 

 

 

Heute haben wir auch getestet, was passiert, wenn wir einen Tank total leer fahren. Nach dem Tanken mittels Reservekanister endlose Startversuche mit dem Kickstarter. Der Motor will nicht anspringen. Dann mit E-Starter. Der Motor springt nicht an.

Bevor die Batterie komplett leer gestartet ist, hängen wir das Motorrad an ein anderes an und schleppen es an. Nach 20 Metern Anschleppen macht der Motor die ersten Huster.

 

 

Wir haben 1400 km am Tacho.

Man merkt, dass sich die Motorräder an die unterschiedlichen Qualitäten des Kraftstoffes gewöhnen.Manchmal gehen die Motorräder besser, manchmal schlechter.

 

 

 

Aktualisierung: 2014/05/09 - 14:51 / Redakteur: UralCC webmaster
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